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INCOTERMS® 2010 DER INTERNATIONALEN HANDELSKAMMER (ICC)

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Preis pro Buch : CHF 60.-

BESCHREIBUNG

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Import- Belege EDV Obligatorium ab 1.März 2018

ELEKTRONISCHE VERANLAGUNGSVERFÜGUNG (EVV IMPORT) -
EDV-OBLIGATORIUM AB 1. MÄRZ 2018

Die Schweizerische Zollverwaltung löst die bisherigen Import-Belege Zoll- und MWST-Quittung und Bordereau am 1. März 2018 durch ein neues, elektronisches Verfahren ab. Der Importeur mit ZAZ-Konto muss die Dateien selbst beim Zollserver abholen und während 10 Jahren elektronisch archivieren. Bei Importeuren ohne ZAZ-Konto läuft der Weg über den Spediteur.

Beim Warenimport erhielt der Importeur bisher die papierförmigen Belege Veranlagungsver- fügung, Rückerstattungsbeleg und als ZAZ-Konto-Inhaber das Bordereaux. Diese Dokumente ersetzt der Zoll durch die elektronische Lösung eVV Import. Neu müssen diese Daten vom ZAZ-Kontoinhaber (Importeur oder vom Spediteur) elektronisch beim Zollserver abgeholt und während 10 Jahren beim Importeur elektronisch archiviert werden. Nur die elektronische xml-Datei ist für die MWST inskünftig noch gültig. Die Dokumente können zur Visualisierung und für Buchhaltungszwecke weiterhin auf Papier ausgedruckt werden.

Das neue Verfahren kann seit 5 Jahren freiwillig angewendet werden. Am 1. März 2018 wird es obligatorisch. Der Zoll versendet dann keine papierförmigen Veranlagungsver- fügungen und Bordereaux mehr. Lediglich die Rechnungen werden dem ZAZ-Konto-Inhaberweiterhin per Briefpost zugestellt.

 INFO Film eVV Import

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Schweizer Konjunktur trotz Risiken auf Erholungskurs

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Bern, 19.09.2016 - Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Herbst 2016* - Die Schweizer Wirtschaft konnte in den vergangenen Quartalen wieder Tritt fassen. Der Brexit-Entscheid hat international zwar die Unsicherheit erhöht, jedoch blieben grössere Verwerfungen an den Finanzmärkten bislang aus. Die Expertengruppe geht derzeit von einer Fortsetzung der moderaten Konjunkturerholung im Euroraum und in der übrigen Welt aus. Unter dieser Voraussetzung ist für die Schweiz mit positiven Impulsen vom Aussenhandel und einer langsamen Festigung der konjunkturellen Erholung zu rechnen. Die Expertengruppe behält damit ihre bisherige Einschätzung (vom Juni) weitgehend bei und prognostiziert für 2016 ein BIP-Wachstum von 1,5%. Für 2017 wird eine Beschleunigung auf 1,8% erwartet. Damit dürfte auch der seit 2015 andauernde leichte Anstieg der Arbeitslosigkeit allmählich ausklingen und die Arbeitslosenquote sowohl 2016 als auch 2017 auf 3,3% (Jahresdurchschnittswerte) zu liegen kommen.

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Aussenhandel im August 2016: Wachstum hält an

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Bern, 20.09.2016

Der August 2016 zählte einen Arbeitstag mehr als der Vorjahresmonat: Bereinigt stiegen die Exporte um 7,0 % (real: + 1,2 %) und die Importe um 8,4 % (real: + 5,1 %). Erneut stand die Aussenhandelsentwicklung ganz im Zeichen der Chemisch-Pharmazeutischen Produkte. Die Handelsbilanz wies einen Überschuss von 3,0 Mrd. Fr. aus.

 

Dokumente: Wachtumsstatistik PDF Download

https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/45400.pdf

 

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TTIP ist nicht böse

Frust im deutschen Mittelstand

Deutsche mögen die Idee vom Freihandel mit den USA nicht. Scheitert TTIP, verlieren aber gerade Mittelständler weiterhin viel Geld und Zeit mit der Überwindung bürokratischer Hürden. Dabei würden sie viel lieber in die USA expandieren.

von Christoph Eisenring, Berlin 22.2.2016, 06:00 Uhr

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Freihandelsabkommen EU-Vietnam steht

Erster Vertrag mit Investitionsgericht

Die EU und Vietnam haben am Mittwoch ihre Freihandelsverhandlungen formell abgeschlossen. In der Schlussphase hat Vietnam dem neuen Brüsseler Modell für den Investorenschutz zugestimmt.

Ein Bericht von René Höltschi, Brüssel, 2.12.2015, 22:19 Uhr

«Done deal with Vietnam», frohlockte die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström am Mittwoch in ihrem Blog. Die beiden Partner haben gleichentags anlässlich eines Besuchs einer hochrangigen Delegation unter Leitung des vietnamesischen Ministerpräsidenten Nguyen Tan Dung in Brüssel die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen formell abgeschlossen. Schon Anfang August hatten sie eine politische Grundsatzeinigung gemeldet, mit dem Zusatz, es seien noch «einige offene technische Fragen» zu klären.

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Ersatzlösung für «Schoggigesetz» bis 2018

Nahrungsmittelexporte

Ersatzlösung für «Schoggigesetz» bis 2018

Eine Ersatzlösung für das auslaufende «Schoggigesetz» soll laut Beteiligten rasch vorliegen. Der Bund könnte schon im kommenden Jahr einen Entwurf in die Vernehmlassung schicken.

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Konsequenzen der Transpazifischen Partnerschaft (TPP)

Die Transpazifische Partnerschaft (TPP), zu der zwölf Pazifikanrainerstaaten zählen, schafft eine immense Freihandelszone, die 40 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung ausmacht. Das Aufkommen solcher überregionalen Abkommen offenbart gleichzeitig die Schwächen der Welthandelsorganisation (WTO), die seit Jahren mit den multilateralen Verhandlungen nicht vom Fleck kommt.

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Aussenwirtschaftsmitteilung zur Zertifizierung in China

Neue Regelungen für den Import von Lebensmitteln in China 

 

Am 1.10.2015 trat das neue Gesetz zur Lebensmittelsicherheit in China in Kraft. Für die Durchsetzung sind die CFDA[1], NHFPC[2], AQSIQ[3] und lokalen CIQ[4] Büros zuständig.

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WTO-Konferenz in Nairobi beendet

Bern, 19.12.2015 - Die 10. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO in Nairobi konnte am Samstag, 19. Dezember 2015 erfolgreich abgeschlossen werden. Die Mitgliedsländer verabschiedeten die Erweiterung des plurilateralen Abkommens zur Liberalisierung des Handels mit Informationstechnologien. Im Bereich der Landwirtschaft wurden Beschlüsse zum Exportwettbewerb verabschiedet, mit denen unter anderem die Exportsubventionen endgültig verboten werden. Bundesrat Johann Schneider-Ammann empfängt dazu am Dienstag 22.12.2015 die betroffenen Branchen zu einem Treffen. Die Minister haben zusätzlich Beschlüsse gefasst zur Erleichterung der Exporte der ärmsten Länder.

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